SWB – MeiBlog

"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein." (Albert Einstein)


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Saugut Medien gestalten mit Gestaltprinzipien und Cognitive Load Theory – Vodcast

Im Rahmen des Modul 3 Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien an der FernUniversität Hagen sollte ein Podcast erstellt und anschließend evaluiert werden. Der produzierte Vodcast beschäftigt sich sinnigerweise mit dem Thema Mediengestaltung unter Berücksichtigung von Gestaltprinzipien und Cognitive Load Theory (CLT). Ausgehend von der Beobachtung, dass es nur wenig wirklich gut gestaltete Präsentationen zu geben scheint, werden die wichtigsten Gestaltprinzipien Figur-Grundwahrnehmung, Prägnanz, Nähe, Kontinuität, fortgesetzte durchgehende Linie und Erfahrung anhand von Beispielen erläutert. Daran schließt sich eine Einführung in die wichtigsten Grundlagen der CLT an. Nach einer Erklärung ausgewählter überflüssiger kognitiver Belastungen folgt anhand von worst practice und best practice Beispielen der Transfer in die Praxis.

Vodcast: Saugut Medien gestalten mit Gestaltprinzipien und Cognitive Load Theory

Umfrage: https://www.soscisurvey.de/M03/


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Erste eigene Veröffentlichung

Ich habe mich nach reiflicher Überlegung dazu entschlossen, wissenschaftliche Arbeiten zu veröffentlichen. Begonnen habe ich erst einmal mit meiner Bachelorarbeit über Diversität und Teams. Der für mich sinnvollste Platz, um so etwas zu veröffentlichen, erschien mir bei GRIN.

Hier ist sie also – meine erste Veröffentlichung: Link zur Bachelorarbiet bei GRIN

Warum? Es erscheint mir als Verschwendung, wenn ich die Arbeit ins Regal stelle und sie nie jemand lesen wird. Sie steht zwar auch in der Universitätsbibliothek Regensburg, aber ich werde so niemals bemerken, ob sich jemand für das Thema interessiert und meine Bachelorarbeit liest. Nebenbei habe ich auf diese Art noch den zusätzlichen Vorteil, dass wochenlange harte Arbeit eventuell auch einen wirtschaftlichen Ertrag bringt. Mal sehen, ob jemand bereit ist, den von GRIN angesetzten Betrag tatsächlich zu zahlen, hierbei bin ich dann doch eher skeptisch. Aber im Endeffekt ist eine Veröffentlichung im Internet eine Win-Win Situation für mich. Also auf geht´s, die nächste qualitativ hochwertige Arbeit aus dem derzeitigen Masterstudium werde ich ebenfalls veröffentlichen. Ich muss mich schließlich daran gewöhnen – wenn ich den Traum von einer Promotion tatsächlich umsetzen möchte.

Edit (Dezember 2015): Im Sinne des OER Gedankens können alle meine Veröffentlichungen bei GRIN jetzt kostenlos erstanden werden. Den Vertrag habe ich ebenfalls gekündigt – leider komme ich aus der Nummer erst wieder in fünf Jahren heraus.