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"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein." (Albert Einstein)


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Sicherheitsbedürfnis / Veränderungsangst und Routinen

In meinem vorherigen Blogbeitrag hatte ich Motive für mein Verhalten und Zusammenhänge beschrieben, die ich zwischen meinem Autismus und Sicherheitsbedürfnis / Veränderungsangst und Kontrolle vermute. Mir sind zu dem Thema noch zusätzliche Punkte eingefallen, die das vertiefen und konkretisieren könnten.

Mein Verhalten haben andere schon als kontrollierend wahrgenommen und als sie einengend. Ich glaube, dass sich das durch mein – in den Augen anderer anscheinend übersteigertes – Sicherheitsbedürfnis und meinem Wunsch nach Verlässlichkeit erklären lässt, zwei Dinge, die wahrscheinlich vom Autismus herrühren. Denn ich will nicht deshalb wissen, wohin mein Mann geht und wann er wiederkommt, weil ich eifersüchtig bin oder einen Kontrollzwang habe. Ich freue mich, wenn er mir sagt, dass er sich darauf freut, dorthin zu gehen, wohin er geht. Sehr oft bin ich einfach nur froh, wenn ich nicht mitgehen muss und alleine zu Hause bleiben kann. Allerdings verlasse ich mich darauf, dass er um X Uhr wieder da sein wird… hoffentlich. Ein Rest an Unsicherheit bleibt, was, wenn ein Unfall passiert? Wenn er sich verspätet, wäre es schön, wenn er mich benachrichtigt. Dass es tatsächlich Situationen geben kann, in denen eine Benachrichtigung nicht möglich ist, weil beispielsweise der Akku vom Smartphone leer ist, konnte ich mir nicht vorstellen, bis mir das selbst passierte. So lange führte eine Verspätung ohne Benachrichtigung bei mir zu einer wütenden Reaktion und ich hatte überhaupt kein Verständnis, wenn er die Abmachung brach und sich nicht meldete. Auch wenn jemand zu spät zu einer Verabredung kommt, toleriere ich das heute und gehe nicht spätestens nach einer viertel Stunde Warten, wie ich das früher gemacht habe. Ich selbst bemühe mich, pünktlich zu sein, aber Stau oder ausfallende Bahnen lassen das auch nicht immer zu, wobei ich mich unwohl fühle, wenn ich mich verspäte. Dank genügend eigener Erfahrung machen mir solche Veränderungen heute aber nicht mehr so viel aus und ich reagiere selten sozial unpassend.

Wenn Termine, die verbindlich geplant waren, ausfallen, ist das heute immer noch schwierig für mich. In der Vorschule sollte ein Schäfflertanz aufgeführt werden. Ich hatte wochenlang zu Hause geübt und freute mich darauf. Kurz vor der Aufführung schaffte es mein kleiner Bruder wieder einmal, sich eine Platzwunde zuzuziehen. Ich erinnere mich, ausdauernd heulend und schreiend darauf bestehend, zu der Aufführung gehen zu müssen, an der Hand meiner Mutter mit zum Arzt geschleppt zu werden. Ich erinnere mich nicht daran, Mitleid mit meinem Bruder gehabt zu haben. Es war schließlich nicht das erste Loch im Kopf, das er hatte, ich hatte ihm gesagt, er solle mit Toben aufhören, weil ich befürchtete, dass er sich verletzen könnte. Er hatte nicht auf mich gehört und ich hatte Recht behalten. Er weinte nicht, blutete nicht übermäßig, das Nähen konnte doch eigentlich noch warten oder meine Mutter hätte mich mich auf dem Weg zum Arzt in der Vorschule absetzen können? Ich erinnere mich an das überwältigende Gefühl der Angst davor, diese Aufführung zu verpassen, die war mir schließlich enorm wichtig, ich hatte doch so lange geübt. Und ich erinnere mich auch an meine heftige Wut. Und daran, dass meine Mutter mich nicht verstand. Dass sie mich schimpfte, weil ich die Notwendigkeit mit zum Arzt zu gehen, nicht einsehen konnte, meinen kleinen, verletzten Bruder nicht bedauerte, als Ältere nicht vernünftiger war. Ich empfand das damals als zutiefst ungerecht und hatte überhaupt nicht verstanden, was so falsch an meiner Reaktion war.

Vor drei Tagen saß ich auf einem Parkplatz in meinem Auto, hatte mein Smartphone eingeschaltete, um die Musik vor dem Losfahren zu starten und gesehen, dass ich zwei Mails erhalten hatte. In der ersten wurde mir mitgeteilt, dass wegen Erkrankung der Leitung eine Veranstaltung am nächsten Tag ausfallen würde. In der zweiten, dass ein für mich wichtiger Termin am übernächsten Tag aus demselben Grund entfallen würden, ich solle mich wegen eines neuen Termins rückmelden. Ich saß erst einmal in meinem Auto, unfähig, irgend etwas anderes zu denken oder zu tun als die sich in einer Schleife wiederholenden Gedanken: „Das war so nicht geplant. Das geht nicht.“ Ein paar Minuten später war ich dann so weit, zu denken: „Was mache ich jetzt statt dessen mit der freien Zeit? Der zweite Termin ist doch wichtig, der kann doch nicht einfach ausfallen?“ Das Auto starten und nach Hause fahren, war mir erst einige Minuten und wenige wütende Verzweiflungstränen später möglich. Innerlich ruhig zu akzeptieren und mich darauf einzustellen, dass die Termine ausfallen, mir Gedanken über meine Reaktion, den Gesundheitszustand der betroffenen Person zu machen und Mitgefühl zu empfinden, hat dann nocheinmal die halbe Stunde Fahrt bis zu Hause gedauert. Mich über die unverhofft gewonnenen Freizeit zu freuen und zu berücksichtigen, dass ich nicht nur auf die zweite, sehr freundlich geschriebene Mail antworten, sondern darin der erkrankten Person auch gute Besserung wünschen sollte, dauerte bis zum nächsten Tag.

Vielleicht hängen solche Reaktionen neben Veränderungsangst auch damit zusammen, dass man als Autist Schwierigkeiten mit der Perspektivenübernahme hat, es aber es lernen kann, sobald man selbst mit gleichen Situationen Erfahrungen hat. Mit ein wenig Zeit kann ich heute verständnisvoll nachempfinden, dass eine Erkrankung Planänderungen nötig macht und die sozialen Komponenten berücksichtigen. Das ist zwar ein bewusster Akt, meine Reaktion erscheint immer noch egozentrisch, ist relativ unflexibel und sozial natürlich nicht akzeptabel. Aber Egozentrik ist eben nicht das dahinterliegende Verhaltensmotiv, sondern Überforderung, weil ich im ersten Moment nicht weiß, wie ich mit der Situation insgesamt umgehen soll und schlichtweg länger brauche, um für mich alles zu sortieren, mir über mein Gefühlsleben klar zu werden und richtig zu reagieren.

Ich frage übrigens auch nicht so oft dasselbe, weil ich unterstelle, dass mich mein Gegenüber anlügt. Es ist auch nicht so, dass ich vergessen hätte, was die Antwort war. Aber ich muss manche Antworten immer wieder hören, damit ich mir wieder sicher sein kann. Das hält dann eine Weile vor, bis ich wieder nachfrage. Bei einigen Dingen dauert es leider sehr lange, bis ich es nicht mehr nötig habe, nachzufragen. Ich verstehe, dass das nerven kann und es tut mir auch Leid. Aber ich kann sehr schwer etwas gegen mein Bedürfnis tun, mich immer und immer wieder rückzuversichern. Vielleicht hat das auch etwas mit fehlendem Urvertrauen zu tun, das könnte es natürlich ebenfalls erklären.

Wiederholungen und Regelmäßigkeit beinhalten für mich Verlässlichkeit.  Dazu gehören auch gewisse Routinen. Sie sind gut für mich, aber ich muss jetzt nicht jeden Tag genau zur selben Uhrzeit dasselbe machen, Hauptsache, ich kann mir wichtige Dinge überhaupt irgendwann machen. Richtig wohl fühle ich mich dann, wenn alles nach meiner Vorstellung läuft, aber das dürfte fast allen Menschen so gehen. Ich komme zurecht, wenn es das nicht tut. Veränderungen, die ich selbst steuern kann, fallen mir dabei jedoch deutlich leichter. Ich bin zum Glück fähig, wenn es notwendig ist, meine geplanten Tagesabläufe oder auch eine komplette Routine relativ schnell abzuändern. Ich habe immerhin Kinder großgezogen, was ohne eine gewisse Grundflexibilität nicht möglich gewesen wäre. Aber ich kann verstehen, dass es Autisten gibt, die plötzliche Veränderungen ihrer Tagesabläufe oder Routinen nicht ertragen können, selbst wenn sie es noch so sehr wollten. Ich selbst komme inzwischen einigermaßen gut mit plötzlichen Planänderungen, ausgefallenen Routinen und mit überlastenden Situationen zurecht, wenn man mir ein wenig Zeit zugesteht und verzeiht, wenn ich zuerst nicht ganz die sozialverträglichste Reaktion zeige. Mir tut es hinterher leid, wenn mir auffällt, dass meine Reaktion jemanden verletzt haben könnte, aber ich bemühe mich wirklich, richtig zu reagieren und mich zu kontrollieren.

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Sicherheitsbedürfnis und Autismus

Mein Bedürfnis nach Sicherheit ist exorbitant hoch. Ich bin immer noch am Sortieren, was davon eigentlich von meinem Autismus kommt. Ich sorge Zeit meines Lebens mit aller Kraft für Sicherheit. Andere haben das auch schon als „Du musst aber auch immer alles unter Kontrolle haben“ bemängelt. Ja, mag sein. Aber ich kann Sprüchen wie: „Man kann nie sicher sein“ oder „Ohne Unsicherheit wäre das Leben ja langweilig“ nicht viel abgewinnen. Ich finde, das Leben ist Überraschung genug. Da brauche ich nicht zusätzlich in meinen Augen vermeidbare Unsicherheit. Deshalb sorge ich für größtmögliche Sicherheit, indem ich vorausplane und mich informiere, rückversichere und absichere.

Entscheidungen zu treffen, ist ebenfalls kompliziert für mich. Es ist für mich zwingend notwendig, vor jeder Entscheidung alle für mich vorstellbaren Szenarien durchzudenken. Ich bin mir dessen bewusst, dass das viel Zeit und Energie kostet. Aber ich kann mich nur für einen (den optimalen) Plan entscheiden, wenn ich jeden möglichen Plan durchdacht habe. Ich denke zwar sehr schnell und auf Hochtouren, die Folge davon ist aber, dass ich erstmal nicht zum Handeln komme und ich dadurch Zeitprobleme bekomme. Zeitmanagement ist eines meiner Kernprobleme, das mich stark behindert. Ich kann nicht handeln, ohne alle Alternativen durchdacht zu haben. Es ist ein Zwang, ich funktioniere so. Ich würde gern lernen, das zu ändern, anders damit umzugehen. Aber es macht mir Angst, mich entscheiden zu müssen, ohne erst alles gründlich für mich durchdacht zu haben. Ich muss wissen, was passiert. Unsicherheit ist sehr verunsichernd. Allerdings ist mir klar, dass ich nie alle Möglichkeiten durchplanen kann. Ich versuche zwar, die potentiellen Möglichkeiten, was passieren wird, einzugrenzen, es wird mir aber nie vollständig gelingen. Nur: Irgendwo anfangen, um dann eins nach dem anderen zu erledigen, vollkommen ohne zu wissen, auf was ich mich damit wenigstens wahrscheinlich einlasse – allein die Vorstellung lässt mich vor Angst handlungsunfähig erstarren. Es erscheint mir unvorstellbar, mir keine weiteren Gedanken über die Folgen, die eine andere Entscheidung hätte, zu machen. Dazu kommen die Überlegungen, was ich mache, wenn etwas dazwischen kommt?

Unsicherheit bedeutet für mich, dass ich Angst habe. Ich habe vor recht vielen Dingen Angst. Davor, meinen Mann und besten Freund zu verlieren. Ich habe nicht viele Freunde. Genaugenommen ist die Anzahl meiner Freunde in einem sehr überschaubaren einstelligen Bereich. Er ist das Beste, was mir beziehungs- und freundschaftstechnisch passieren konnte. Das möchte ich trotz der Schwierigkeiten, die sich durch das Zusammenleben mit ihm selbstverständlich auch ergeben, auf keinen Fall mehr missen. Damit zusammen hängt die Angst, mein Zuhause zu verlieren. Mein Zuhause ist mein sicherer Erholungsort von der (verkehrs)lärmigen und viel zu menschenvollen Welt. Zumindest so lange der Nachbar keinen Mais siliert. Aber da das nur an wenigen Tagen im Jahr passiert, kann ich mich vorher darauf einstellen und im besten Fall einfach nicht anwesend sein. Netterweise warnt der Nachbar uns nämlich immer ein paar Tage vorher vor, was ich sehr zu schätzen weiß.

Ein Unsicherheitsfaktor ist derzeit meine Arbeitssituation. Ich hatte längere Zeit Angst, meine Stelle zu verlieren, obwohl ich glaube, dass diese Stelle mich sehr belastet. Aber sie gibt meinen Tagen eine verbindliche Struktur und mir Selbstbewußtsein, auch weil ich einen Beitrag zu unserem Lebensunterhalt leiste. Außerdem vermittelt sie mir die Sicherheit, finanziell nicht vollkommen abhängig zu sein. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass der Vertrag nicht verlängert wird. Das Arbeitsamtprozedere hat bereits begonnen und verunsichert mich, weil nicht absehbar ist, was es für Möglichkeiten für mich gibt und was auf mich zukommt. Es wäre sehr hilfreich für mein Sicherheitsgefühl zu wissen, wie es in Sachen Arbeit weitergeht.

Ein mittlerweile chronischer Unsicherheitsfaktor ist aber die Angst, etwas missverstanden zu haben oder missverstanden worden zu sein. Sie beruht auf Erfahrungswerten, weshalb ich stets nachfrage und mich rückversichere, bis ich mir sicher bin, dass es richtig verstanden wurde. Leider merke ich nicht immer, wenn ich andere damit nerve und ich früher aufhören oder gar nicht erst beginnen hätte sollen. Aber ich arbeite daran.

Eminent wichtig für meine Sicherheit ist, dass sich etwas, auf das ich mich verlasse oder auf das ich mich freue, nicht plötzlich ändert. Abmachungen und Versprechen dürfen also nicht einseitig abgeändert oder gebrochen werden, auch geplante Freizeit-Unternehmungen sollten besser nicht ausfallen. Ich bin da leider bis heute überhaupt nicht flexibel und nehme solche Vorfälle seit dem Kindergartenalter absolut ungnädig zur Kenntnis. Ausfallende Termine führen ebenfalls zu Unsicherheit, meine erste Reaktion ist: Was mache ich denn jetzt stattdessen? Aber der Termin war doch wichtig, sie können ihn doch nicht einfach ausfallen lassen? Mir fällt auch nicht sofort die offensichtliche Lösung, einen neuen Termin auszumachen ein. Selbst wenn ein Termin wegen Erkrankung ausfällt, habe ich kein spontanes Mitgefühl mit dem Erkrankten, der mir gar nicht in den Sinn kommt. Im ersten Moment überwiegen Angst, Unsicherheit und sogar Wut, dass der Termin ausfällt, dass meine Planung gestört wird.

Letzten Endes hat mich auch die Diagnostik nach dem Verdacht, eventuell selbst autistisch zu sein, unsicher gemacht. Vieles, wovon ich sicher war, hat sich als anders herausgestellt. Mein Selbstbild in Sachen verbale Fähigkeiten, Textverständnis und erkennen, was auf Bildern fehlt, entspricht laut Testergebnissen offenbar nicht den Tatsachen. Dabei dachte ich beim Test, dass ich hier wirklich gut gewesen war. Erstaunlicherweise war ich aber eher gut in Dingen, von denen ich es nicht vermutet hätte. Ich bin zutiefst verunsichert, weil ich vorher einfach nicht bemerkt hatte, dass ich Gesichtsausdrücke scheinbar schlecht deuten kann. Seither traue ich meiner Menschenkenntnis nicht mehr und frage noch mehr nach, wobei dann wieder die Unsicherheit besteht, nicht zu bemerken, wann ich aufhören sollte. Die Autismus-Diagnose hat mir leider einen sehr großen Teil meiner sowieso nicht groß vorhandenen Selbstsicherheit genommen. Im Umgang mit anderen bin ich seither deutlich ängstlicher und unsicherer.

Unsicherheit in für mich absolut wichtigen Dingen macht mich unausstehlich. Unsicherheit in relativ wichtigen Dingen macht mich nur unnett. Seit sein Verdacht bestätigt wurde, dass ich tatsächlich autistisch bin, meint mein Mann, dass er meine Reaktionen viel besser nachvollziehen kann. Was sie allerdings nicht besser macht für uns beide. Unsicherheit führt bei mir zu unterschiedlichen Reaktionen. Je nachdem und je nach Zustand. Beispielsweise zu einer exzessiven Beschäftigung mit der Sache. Was neben penetrantem Nachhaken auch ausufernde Diskussionen bedeuten kann. Unsicherheit führt manchmal auch zu mehr oder weniger heftiger verbaler Abwehr. Oder zu tagelanger Schweigsamkeit. Eine unnette Reaktion ist sozialer Rückzug, ich verschwinde und mache mich unauffindbar, was bei meinem Zuhause nicht sonderlich schwer fällt. Ab und an führt Unsicherheit auch zu überaus emotionalen Reaktionen, aber zum Glück bekommt meine Zusammenbrüche bei GAUs (größter anzunehmender Unsicherheit) sehr selten jemand mit, was daran liegt, dass ich im Gegensatz zu früher gelernt habe, nicht nur alles um mich herum, sondern auch mich selbst rigide zu kontrollieren. In den meisten Fällen kann ich rechtzeitig dafür sorgen, dass ich sicher alleine bin und nur mein Mann solche Zustände mitbekommt.

All diese unausstehlichen oder unnetten Reaktionen treten bei ausreichend befriedigtem Sicherheitsbedürfnis nicht auf. Sicherheit bewirkt, dass ich mich entspannen kann und mich wohl fühle. Und dass ich nicht nur Zeit und Energie dafür habe, mich interessanten Dingen zu widmen, sondern auch noch sozialverträglich zu bleiben. Auch ohne, dass dies alles tatsächlich von meinem Autismus kommt, sind das gute Gründe für mich, ein hohes Bedürfnis nach Sicherheit zu haben und möglichst viel unter Kontrolle zu behalten.