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"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein." (Albert Einstein)


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Zum online-Artikel: Gefährdete Inklusion: Der Umgang mit Asperger-Autismus

Zum Artikel Gefährdete Inklusion: Der Umgang mit Asperger-Autismus vom 12.10.2017  von Susanne Klein, Paul Munzinger

#Autismus und #(Nix)Inklusion scheint derzeit in den Medien ein beliebtes Thema zu sein. Grundsätzlich ist es ja zu begrüßen, dass mehr zum Thema Autismus berichtet wird, um vielleicht irgendwann in der fernen Zukunft alle Vorurteile ausgeräumt haben zu können, so dass jeder Autist, der mag auf eine Regelschule gehen kann, aber:

Was mich an dem Artikel wieder einmal stört ist die ausschließlich negative Sicht auf Autismus und dass überwiegend negative Fallbeispiele berichtet werden, die auch noch explizit als Leidensgeschichten bezeichnet werden. Es gibt nicht nur in skandinavischen Ländern, sondern auch in Deutschland positive Geschichten. Geschichten von Autisten, die erfolgreich Regelschulen durchlaufen haben. Solche Fälle gibt es – allein in unserer Familie zwei davon. Seltsam finde ich, dass über so etwas nie berichtet wird.

Ich beispielsweise gehöre zu einer Generation, in der es die Diagnose während meiner Schulzeit noch gar nicht gegeben hatte. Zudem gab es kaum Gruppenarbeit, Referate konnte ich bis zur Oberstufe erfolgreich umgehen, die mündliche Note zählte viel weniger als die schriftliche und Einzelgänger und Außenseitertum wurden eher geduldet. In meiner Generation muss es noch viele solcher „Erfolgsgeschichten“ geben. Denn Autismus ist ja kein neues Phänomen, auch wenn sich die Fachwelt nicht einig ist, welche Prävalenzzahlen gelten.

Für meinen Sohn war es beileibe nicht immer leicht, aber es hat funktioniert – irgendwie. Er erlebte bereits in der Grundschule z.T. massives Mobbing, fiel den Lehrern regelmäßig als untypisch und besonders auf. Es war nicht einfach, ich saß in ungezählten Sprechstunden Lehrkräften gegenüber, denen ich versuchte, sein Verhalten zu erklären. Vielleicht hat dabei geholfen, dass ich selbst Autistin bin. Ich traf auf Lehrer, die ihn akzeptierten und andere, die verlangten, er solle sich anpassen. Aber Sonderregelungen fanden sich auch jenseits von Inklusion letztendlich stets, während seiner Gymnasialzeit wurden wir glücklicherweise vom Schuldirektor selbst umfassend unterstützt. In der Abiturzeitung steht übrigens wörtlich: „…es bleibt ein Rätsel, ob er nicht doch von einem anderen Planeten kommt“.

Kein Lehrer und noch nicht einmal die Fachkräfte eines BKHs, das Kinder und Jugendliche diagnostiziert, kamen je auf die Idee, dass Autismus dahinterstecken könnte. In dem BKH waren wir neben einer anderen Testung u.a. auch wegen sozialer Schwierigkeiten. Er wurde erst als Student 2013 diagnostiziert. Meine Diagnose erhielt ich letztes Jahr.

Vielleicht lag unsere „Erfolgsgeschichte“ daran, dass keiner von uns während seiner Schulzeit eine Autismus-Spektrum-Störung Diagnose hatte. So konnte erst gar niemand auf den Gedanken verfallen, uns vom Unterricht auszuschließen oder darauf, dass die Regelschule unpassend für uns gewesen wäre. Ich kann natürlich nicht sagen, ob es andernfalls eine andere Geschichte geworden wäre.

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Ich bin Autistin, keine potentielle Gewalttäterin!

In der heutigen Ausgabe unserer Tageszeitung (Allgemeine Laber Zeitung; Samstag 07. Oktober 2017) las ich auf Seite 11 unter der Überschrift „Die drei Gutachten im Überblick: Krankheit als Antrieb“, dass der Täter des Münchner Amoklaufes im OEZ laut einem der Gutachter „Offensichtlich aus narzisstischer Kränkung und Empathielosigkeit (vermutlich wegen des Aspergersyndroms)“ die Tat begangen habe.

Seit Jahren wird in sozialen Medien (beispielsweise hier) von Betroffenen versucht, die Tragweite der medialen Berichterstattung begreiflich zu machen. Gefühlt jedes Mal, wenn in den Medien über einen Amoklauf berichtet wird, ist in irgendeiner Form auch die Rede von Autismus oder von damit assoziierten, sozial nicht akzeptierten Dingen, wie Einzelgänger sein, keine Freunde haben, zurückgezogen leben, exzessiv Computerspiele (hier vor allem immer wieder Ego-Shooter) spielen, Mobbing usw. usf.

Mich macht das einfach nur traurig. Und mutlos. Auch mein Sohn spielte sehr viel am Computer, war Einzelgänger und wurde in der Schule gemobbt. Ich erinnere mich daran, dass mir in der Schule beim Elternabend einmal eine Lehrkraft gegenübersaß, die mich allen Ernstes fragte, ob mein Sohn tatsächlich plane, die Welt zu vernichten? Ihr sei das von Mitschülern zugetragen worden. Sie mache sich Sorgen, zuzutrauen sei es ihm ja, intelligent wie er sei. Ich war damals völlig verblüfft und dachte mir im Stillen – eine studierte Gymnasiallehrkraft äußert so etwas, wie absurd ist das denn? Damals hatte mein Sohn noch keine Autismus-Diagnose. Aus heutiger Sicht bin ich direkt froh darüber. Leider zeigen mir diese Anekdote und der heutige Artikel, dass Anderssein grundsätzlich mit potentieller Gewalttätigkeit gleichgesetzt wird. Selbst bei einer Hochbegabung, die eigentlich doch positiv besetzt sein sollte, war diese Form des Andersseins einer Lehrkraft suspekt und führte zu einer solchen Zuschreibung.

Ich bin Autistin mit der ICD10-Diagnose F84.5 und mich beschäftigt dieser Artikel seit heute morgen. Die Formulierung ist spekulativ, wie das leicht zu überlesende Wort „vermutlich“ zeigt. Sie stellt aber einen angeblich fundierten Zusammenhang zwischen dem Amoklauf und Autismus her. Immerhin ist der Gutachter ein Professor und das Ganze steht in der Zeitung, das könnte viele Leser von der Korrektheit überzeugen. Unbeachtet bleibt dabei aber, dass der Gutachter aus der Aktenlage heraus begutachtet hat und offenbar gar nicht sicher ist, dass der Täter Autist war. Außerdem ist Autismus weder mit Narzissmus gleichzusetzen, noch sind Autisten generell empathielos. In meinen Augen ist die Formulierung diskriminierend, sie richtet sich gegen Inklusion und sie zementiert entgegen dem aktuellen Forschungsstand einen Mythos über Autismus.

Auf den heutigen Artikel habe ich mit der Redaktion der Zeitung Kontakt aufgenommen und meine Gedanken dazu mitgeteilt. Nur leider hilft das nicht gegen das durch solche Formulierungen weiterhin verbreitete Bild von Autisten als Menschen, vor denen man Angst haben muss – sie könnten ja beispielsweise Amok laufen. Zudem verhindern solche Artikel eine Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen. Offen mit meinen Diagnosen umzugehen, wird mir so schwergemacht. Ich befürchte, dass alle Versuche, gegen die Vorurteile vorzugehen und über das Wesen von Autimus aufzuklären, nichts gegen die durch solche Formulierungen in den Köpfen der Leser entstehenden Assoziationen ausrichten.

Ihr müsst mir also einfach glauben: Ich bin ein friedliebender Mensch. Ich bin Autistin, aber ich tue trotzdem niemandem Gewalt an.


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Tage der Überforderung – muss das denn wirklich sein?

Es ist frustrierend, immer und immer wieder dabei Probleme zu haben, wenn ich mich um (gesetzlich garantierte) Unterstützungsleistungen bemühe, indem ich Krankengeld beantrage und einen Antrag auf berufliche Rehabilitation stelle. Ich empfinde es als ungerecht, wie mit mir umgegangen wird. Und ich verstehe es nicht. Denn es ist unlogisch. Nach meinem Verständnis sollte meiner Krankenkasse daran gelegen sein, dass ich schnellstmöglich gesund werde. Und das Ziel der beruflichen Rehabilitation sollte darin liegen, dass ich schnellstmöglich wieder eine Stelle finde. Trotz meiner Schwierigkeiten, die ich mir nicht ausgesucht habe und die ich auch nicht vorsätzlich herbeigeführt habe. Ich kann nichts dafür, Autistin zu sein und ich kann auch nichts dafür, dass ich eine Depression habe.

Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich mich frage, warum es mir bitte so schwer gemacht werden muss. In der Post war ein Brief meiner Krankenkasse, in dem ich aufgefordert werde, bis 12.10. einen Befundbericht meiner behandelnden Ärztin einzureichen, andernfalls wird mir das Krankengeld verwehrt. Selbst wenn meine Ärztin es schafft, diesen Befundbericht heute noch zu schreiben, wovon nicht auszugehen ist, ist die Frist zu kurz. Erfahrungsgemäß dauert es mehrere Werktage, bis Post von der medbo bei mir ankommt und dann muss ich diesen Bericht noch zur Krankenkasse weiterschicken. Das hätte sich die Sachbearbeiterin bei der Krankenkasse auch selbst ausrechnen können. Ich frage mich, was so eine Fristsetzung für einen Sinn hat. Ich meine, das führt auch beim nichtautistischen Versicherten zu einem massivem Stresserleben und Existenzängsten. Selbst völlig ohne Kenntnis meiner Diagnosen hätte klar sein müssen, dass dieses Schreiben garantiert nicht gesundheitsförderlich ist.

Ich habe eine mir zugeteilte Reha-Sachbearbeiterin bei der Deutschen Rentenversicherung, die meine Diagnosen kennt. Meiner Ansicht nach hat sie die Pflicht, sich darüber zu informieren, wenn sie bisher keine Kenntnis der damit einhergehenden Behinderungen hat, um mich bestmöglich unterstützen zu können. Ich frage mich, warum sie sich dann so denkbar kontraproduktiv verhält?

Den Termin zum ersten Beratungsgespräch an einem Donnerstag im August hatte sie äußerst kurzfristig per Mail einen Tag vorher wegen „unvorhersehbarer Gründe“ abgesagt und auf Freitag verlegt. Obwohl mein Mann extra Urlaub für diesen Termin genommen hatte und ich mich auf den Termin eingestellt hatte.

Im Beratungsgespräch hatte sie mir nur eine Maßnahme vorgeschlagen, deren Rahmenbedingungen mir nicht autistenfreundlich erschienen. Auf meine Rückfragen zu diesen Rahmenbedingungen erhielt ich von ihr für mich undurchführbare Lösungsvorschläge. Ich könne unter der Woche im Wohnheim wohnen. Die Betreuung erfolge durch wechselnde Sozialpädagogen. Es werde besonderen Wert auf viele betriebliche Praktika in möglichst vielen unterschiedlichen Betrieben und Werkstätten gelegt, um meine Belastungsfähigkeit wiederherzustellen. Bei diesem Szenario war es fast schon egal, dass mich zusätzlich die beiden Worte Betreuung und Werkstätten massiv verunsicherten. Meine Nachfrage, inwiefern mir diese Maßnahme als autistischer Akademikerin helfen solle, wieder im Berufsleben integriert zu werden, ließ meine Sachbearbeiterin offen. Stattdessen meinte sie, sie könne im Moment eh nichts für mich tun.

Zu solchen Terminen muss mein Mann mich immer begleiten, weil ich oft Schwierigkeiten habe, adäquat zu reagieren, wenn ich Unvorhergesehenes gefragt werde oder ich nicht verständlich meine Anliegen übermitteln kann. Wir hatten wie immer ausgemacht, dass er das Gespräch übernehmen würde, wenn ich ihm ein vorher vereinbartes Zeichen geben würde oder er mir ein Zeichen geben würde, wenn er den Eindruck bekäme, dass Missverständnisse entstünden. Den größten Teil der Zeit redete sie aber sowieso nur mit meinem Mann. Meine Sachbearbeiterin behauptete, ich müsse zuerst einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen, vorher wäre sie sowieso nicht für mich zuständig. Diesen Antrag könne ich allerdings nicht bei ihr, sondern müsse ihn bei meiner Heimatgemeinde stellen. Warum erklärte sie nicht. Mein Mann signalisierte mir zu diesem Zeitpunkt, dass ich nicht mehr nachfragen solle und beendete das Gespräch. Draußen erklärte er mir dann, dass er nicht den Eindruck gehabt hätte, dass diese Sachbearbeiterin mich unterstützen wolle. Er meinte, ich sollte dann einfach möglichst schnell diesen Antrag stellen.

Bei dem Versuch, am Montag nach dem Beratungsgespräch ohne die Unterstützung meines Mannes – der musste schließlich arbeiten – diesen Antrag abzugeben, fragte der Sachbearbeiter in der Gemeinde telefonisch bei der Sachbearbeiterin in der DRV nach, weshalb ich eigentlich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen müsse. Ihre Antwort, die ich mithören konnte war: „Das stimmt so nicht, die Dame will einen Antrag stellen“. Diese Aussage war definitiv unrichtig. Ich hatte bei dem Beratungsgespräch nicht gesagt, ich will einen Antrag stellen, das Gespräch war erst drei Tage her, ich erinnerte mich sehr genau an alles, was besprochen wurde. Der Sachbearbeiter in der Gemeinde riet mir, keinen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen, sondern erst eine Kontenklärung vornehmen zu lassen. Er erklärte mir insbesondere die Nachteile einer solchen Antragstellung in meiner Situation. Ich war aber mit der Absicht gekommen, den übers Wochenende ausgefüllten Antrag abzugeben und nicht so flexibel, dass ich sofort froh über seinen Rat war. Ich stand überfordert im Raum mit meinem Antrag in der Hand und begann zu heulen. Für eine erwachsene Frau von 52 Jahren ganz sicher kein adäquates Sozialverhalten. Leider passiert mir so etwas immer wieder, weshalb ich es nach Möglichkeit vermeide, mich ohne Unterstützung in solche Situationen zu begeben.

Ich hatte mich noch während meiner Zeit in der TKSI bei auticon beworben. Sie hatten zwar bisher kein Projekt, bei dem sie mich einsetzen hätten können, schlugen mir aber vor, an einer Vorbereitungswoche teilzunehmen. Ich solle vorher bitte in Erfahrung bringen, ob meine Teilnahme als Maßnahme zur beruflichen Eingliederung beim Arbeitgeber gelten würde.

Ich fragte beim Arbeitsamt nach, wurde jedoch an die DRV verwiesen, weil beim Arbeitsamt wegen meines Reha-Antrages ein Förderverbot bestünde. Am 02. September schrieb ich eine E-Mail an meine Sachbearbeiterin, in der ich sie davon in Kenntnis setzte, dass ich in den kommenden Wochen mit meinem Mann im Urlaub wäre und im Ausland nur eingeschränkt erreichbar sei. Am 04. September erhielt ich von ihr einen Einzeiler ohne Anrede oder Grußformel, in der ich nach meiner Versicherungsnummer gefragt wurde. Ich wunderte mich, wieso ausgerechnet meine DRV-Beraterin meine Sozialversicherungsnummer nicht hat, obwohl diese links oben auf dem Einladungschreiben zum Beratungsgespräch gestanden hatte? Vielleicht meinte sie ja auch meine Krankenversicherungsnummer? Aber die hätte sie von der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, die ich ihr in meiner Anfragemail im Anhang mitgesendet hatte ablesen können. Ich fragte meinen Mann, weshalb ich zwar gelernt hatte, dass E-Mails immer mit Anrede und Grußformel am Ende zu schreiben sind, es in einer Versicherung aber scheinbar unüblich zu sein schien, sich an diese Gepflogenheiten zu halten? Ich schrieb also am 07. September eine Antwortmail, in der ich ihr sowohl meine Sozialversicherungsnummer, als auch meine Krankenversicherungsnummer mitteilte.

Zurück aus dem Urlaub hatte ich immer noch keine Antwort, die Vorbereitungswoche bei auticon soll aber schon am 11. Oktober beginnen. Ich besprach bei meinem nächsten Arzttermin mit meiner Ärztin, wie es weitergehen sollte. Sie hat die Teilnahme an der Maßnahme bei auticon trotz weiterer Krankschreibung befürwortet. Ich bin wegen Autismus und Depressionen krank geschrieben. Mit meiner Teilnahme an dieser Maßnahme tue ich laut ihr aktiv etwas gegen die Depression.

Ich schickte der Sachbearbeiterin bei der DRV heute eine zweite Anfrage mit der Bitte, mir bis spätestens 10. Oktober zu antworten. Ihre Antwort bekam ich umgehend: Die Anfrage werde im Team bearbeitet, sie hält eine Teilnahme an der Vorbereitungswoche aber wegen meiner Krankschreibung nicht für empfehlenswert. Eine Woche vor Beginn noch keine Antwort der DRV auf meine Anfrage zu haben, ist für mich sehr belastend, weil das viel zu kurzfristig ist. Ich habe so keine Planungssicherheit. Und warum empfiehlt mir meine eigene Sachbearbeiterin, dass ich nicht an der Vorbereitungswoche teilnehmen soll? Ich bemühe mich selbständig um eine Lösung meiner beruflichen Situation und kümmere mich aktiv darum, eine neue Stelle zu finden. Ich erhalte bei einer Firma eine Chance, die nachweislich geeignete Arbeitsplätze für Autisten anbietet. Und dann soll ich diese Chance nicht nutzen? Obwohl die Sachbearbeiterin der DRV mir dabei helfen soll, wieder im Arbeitsleben integriert zu werden? Stattdessen behindert sie mich nach meinem Erleben.

Die Folgen der Nachrichten des heutigen Tages waren: Nichts von dem geschafft, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte, ein Heulanfall, eine Schimpftirade, weil ich völlig außer Fassung geriet, heftige Kopfschmerzen und jetzt das Gefühl der tiefen Erschöpfung. Meiner Ansicht nach sollte das nicht sein, wenn es tatsächlich darum ginge, mich bestmöglich zu unterstützen. Aber wahrscheinlich ist es nur meiner schizoiden und paranoiden Persönlichkeitsakzentuierung zuzuschreiben, wenn ich ein System hinter solchen Vorkommnissen vermute und zunehmend keine Kraft mehr habe, mich mit Sachbearbeitern und Unterstützungsanträgen auseinanderzusetzen.

Aufgeben ist natürlich keine echte Option. An Tagen wie heute wünschte ich mir nur, es wäre nicht alles so ein unglaublicher K(r)ampf.