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"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein." (Albert Einstein)

Asperger am Arbeitsplatz: Wie zeigt sich mein Autismus von A bis Z

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Arbeitsorganisation

  • Ich bevorzuge konkrete, strukturierte und klar formulierte Arbeitsanweisungen mit genügend Zeit für mich, um sie aufzuschreiben.
  • Arbeitsanweisungen in Schriftform haben für mich den Vorteil, dass nichts vergessen wird und ich sicher sein kann, auch alle relevanten Punkte gehört zu haben, deshalb schreibe ich nach Möglichkeit sofort alles mit. Der Vorteil daran ist, dass ich mir so nach und nach eine Wissensdatenbank aufbaue, in der ich immer wieder nachlesen kann. So muss ich langfristig gesehen weniger nachfragen.
  • Wenn ich eine für mich neue Aufgabe erledigen soll, ist es besser, sie mir möglichst mit Zwischenschritten und relevanten Hintergrundinformationen oder Erklärungen mitzuteilen. Der Grund dafür ist meine Art der sequentiellen Informationsverarbeitung, bei der unter ungünstigen Umständen Teile einer Anweisung untergehen können.
  • Ich muss alles erst einmal sortieren und strukturieren, um es für mich überschaubar zu machen. Aus diesem Grund arbeite ich sehr gerne mit Excel-Listen.
  • Es kann bei mir zu Schwierigkeiten in der Handlungsplanung kommen. Es mangelt mir nicht am Willen, der ist da, sondern mitunter an der Fähigkeit, meine Vorhaben auch in die Tat umzusetzen.

Aufmerksamkeitssteuerung

  • Ich bin leicht ablenkbar, beispielsweise lenkt mich viel Gestik bei anderen so vom Gesprächsinhalt ab, so dass ich nur die Hälfte mitbekomme, deshalb schaue ich nach Möglichkeit gar nicht hin.
  • Ich bin nur sehr begrenzt multitaskingfähig.
  • Ich habe eine fragmentierte Wahrnehmung der Umwelt, so entgehen mir viele Dinge. Ich nehme zwar viele Details wahr, kann aber schwer beurteilen, welche Details gerade relevant sind.
  • Ich kann mit interessanten Dingen schwer aufhören. Ich merke beispielsweise dann nicht rechtzeitigt, wenn ich hungrig/durstig bin oder friere.

Belastungsfähigkeit

  • Meine Stresstoleranz ist niedrig.
  • Bei einer Überlastung kann es zu Einschränkungen meiner Handlungsfähigkeit oder zu unbeabsichtigter Unhöflichkeit kommen.
  • Unerwarteter Lärm stresst mich so, dass ich bewegungs- und handlungsunfähig werde. Erst wenn der Lärm vorbei ist, kann ich wieder denken und normal handeln.
  • Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, erschrecke ich mich. Beispielsweise kann es passieren, dass ich zusammenzucke, wenn ich nicht damit rechne, jemandem auf dem Weg zur Toilette zu begegnen.
  • Optische Ordnung ist für mich sehr wichtig. Ich habe das Bedürfnis, Briefumschläge im Papierkorb nach Farbe und Größe zu sortieren, wenn sie wild durcheinander dort liegen, kann ich keinen Überblick bewahren, was mich belastet.
  • Spezielle Geräusche oder Gerüche empfinde ich wegen meiner sensorischen Hypersensitivität als so unerträglich, dass ich sofort aus der Situation flüchten muss.

Empathie / Emotionen

  • Ich bin emotional sehr empfindsam, auch wenn ich das nach außen nicht ausdrücke.
  • Ich habe Schwierigkeiten mit der Steuerung und dem Ausdrücken von Emotionen.
  • Ich habe Schwierigkeiten, mich abzugrenzen.
  • Wenn ich eine Situation aus eigener Erfahrung kenne, fällt es mir leichter, empathisch zu reagieren.

Flexibilität

  • Ich bin wenig spontan (Spontaneität muss gut geplant sein).
  • Ich habe Schwierigkeiten beim schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten, deshalb mache ich lieber erst eine Sache zu Ende, bevor ich mich etwas Neuem widmen kann.
  • Ich mache Dinge immer wieder auf dieselbe Weise oder auf meine Art, obwohl eine andere evtl. einfacher wäre.
  • Es irritiert mich sehr, wenn die Gegenstände auf meinem Schreibtisch nicht dort stehen, wo sie stehen sollten, weshalb ich Markierungen angebracht habe. Wenn jemand meinen Schreibtisch während meiner Abwesenheit benutzt, wäre es schön, wenn der Schreibtisch so hinterlassen werden könnte, wie er vorgefunden wurde.
  • Weil ich länger brauche, um alle Aspekte einer Sache für mich zu durchdenken, kann ich mich oft nicht besonders schnell entscheiden.
  • Ich plane gern alles im Voraus. Bei kurzfristigen Planänderungen reagiere ich zuerst einmal ablehnend. Ich brauche ein paar Minuten, um mich darauf einzustellen. Es würde mich freuen, wenn ich rechtzeitig über Planänderungen informiert werden könnte.
  • Ich wehre mich erst einmal gegen größere Veränderungen bei Gewohntem, weil sie mich verunsichern. Nachdem ich Zeit hatte, darüber nachzudenken, kann ich mich leichter darauf einlassen.
  • Ich kann Unzuverlässigkeit und Nichteinhalten von Vereinbarungen schwer verkraften.

Kommunikation

  • Ich habe Schwierigkeiten, Gespräche in Gang zu bringen und aufrecht zu erhalten.
  • Ich antworte auch auf rhetorische Fragen.
  • Ich nehme Gesagtes oftmals wörtlich, was zu Missverständnissen führen kann.
  • Ich erkenne in Gesprächen nicht, wenn mein Gegenüber desinteressiert ist, oder keine Zeit für ein längeres Gespräch hat. Am besten ist es, wenn man mir das direkt sagt.
  • Ich kann einem Gespräch mit mehreren Leuten schwer länger folgen, weil ich zu lange für die Informationsverarbeitung benötige.
  • Ich kann die Stimme eines Gesprächspartners bei zu vielen Nebengeräuschen nicht mehr verstehen, das wird dann ein einziger Klangbrei.
  • In Gesprächen mit mehr als zwei Personen verpasse ich häufig den richtigen Zeitpunkt, mich zum Thema zu äußern, weil ich zu lange brauche, bis ich mir meinen Beitrag überlegt habe.
  • Ich weiß oft nicht, ohne intensiver darüber nachzudenken, was ich auf Bemerkungen anderer erwidern kann/darf/soll.
  • Mir passiert es häufig, dass ich in Fettnäpfchen trete, weil ich die sozialen Konsequenzen meiner Worte nicht vorher beachte.
  • Ich interessiere mich nicht für Mainstream und fernsehe beispielsweise nicht. Dadurch wirke ich in Gesprächssituationen oft sozial naiv oder auch unnahbar und arrogant.
  • Ich neige zu starker Ich-Bezogenheit in Gesprächen und zum Monologisieren, wenn es um meine Interessensgebiete geht.
  • Ich sage genau das, was ich meine. Falls etwas unklar sein sollte, ist es besser, mich direkt darauf anzusprechen, statt in meine Worte etwas hineinzuinterpretieren und davon auszugehen, dass ich dies oder jenes gemeint haben könnte.
  • Ich telefoniere nicht sehr gerne, weil ich oft nicht erkenne, wann ich dran bin mit Sprechen. Lieber schreibe ich E-Mails, auch weil ich da genügend Zeit habe, mir zu überlegen, wie ich etwas formuliere.
  • Ich nutze Sprache überwiegend zum Austausch von Informationen. Ich kommuniziere meistens rein auf der Sachebene, ohne die soziale Komponente zu beachten.
  • Ich verstehe unausgesprochene Erwartungen nicht. Ich kann nicht zwischen den Zeilen lesen, ich sehe da nichts.
  • Nonverbale Kommunikation bereitet mir Schwierigkeiten. Mir fällt es schwer, nichtsprachliche Signale im Kontext richtig zu deuten und angemessen darauf zu reagieren. Die Gestik und Mimik anderer erscheint mir oft rätselhaft. Außerdem kann ich meine eigenen verbalen und nonverbalen Äußerungen schlecht synchronisieren. Meine eigene Mimik und Gestik ist sparsam oder kann unpassend wirken und fehlinterpretiert werden.
  • Ich habe entweder zu wenig oder zu viel Blickkontakt. Mimik lenkt mich vom Gesprächsinhalt ab und braucht zu viel Aufmerksamkeit. Je wichtiger der Inhalt ist, desto weniger schaue ich jemandem ins Gesicht.

Kontakt zu Kollegen

  • Ich habe Schwierigkeiten damit, Kontakte zu knüpfen. Es liegt nicht daran, dass ich generell Kontakt zu anderen ablehne, sondern daran, dass ich mich dabei oft ungeschickt verhalte.
  • Ohne äußere Impulse bin ich eher passiv oder reaktiv als aktiv.
  • Ich treffe mich lieber nur zu zweit mit jemandem, statt in einer Gruppe etwas zu unternehmen.
  • Es fällt mir nicht leicht, Kontakte zu pflegen. Ich vergesse es, mich regelmäßig zu melden und habe in den Augen anderer viel zu selten das Bedürfnis, mich mit jemandem zu treffen.

Konzentrationsfähigkeit

  • Bei Hyperfokussierung kann ich alles andere um mich herum über einen sehr langen Zeitraum komplett ausblenden.
  • Wenn ich mich stärker konzentriere, wirke ich manchmal geistig abwesend oder desinteressiert. Ich schließe beispielsweise die Augen, damit mich visuelle Reize nicht vom Gesprächsinhalt ablenken, nicht, weil das Gespräch mich langweilt.

Kritikfähigkeit

  • Der Umgang mit direktem Lob fällt mir schwer. Ich weiß nicht, wie ich richtig darauf reagieren kann und was ich darauf sagen kann/soll/darf. Außerdem gibt es nach meiner Ansicht immer eine bessere Lösung oder Leistung.
  • Direkte, unmissverständlich geäußerte, berechtigte, möglichst sachliche und konstruktive Kritik ist sehr wichtig für mich. Eine Kritik, die versteckt oder implizit geäußert wird, erkenne ich unter Umständen erst zu spät oder gar nicht. Eine unberechtigte Kritik verletzt mein Gerechtigkeitsempfinden, was zu einer heftigen Gegenreaktion führt.
  • Ich habe Schwierigkeiten bei der Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten. Ich kann nicht einschätzen, ob ich gut oder schlecht bin in dem, was ich tue. Selbstbild und Fremdbild klaffen oftmals auseinander. Feedback hilft und motiviert mich.
  • Meistens kritisiere ich andere direkt und ohne soziale Abmilderungsformulierungen. Ich tue das nicht, weil ich bewusst andere verletzen will, sondern weil ich nicht die Fähigkeit habe, Fehler und Probleme euphemistisch zu beschönigen.

Lernfähigkeit

  • Am effektivsten lerne ich autodidaktisch.
  • Bei Dingen, die mich interessieren, habe ich einen unerschöpflichen Wissensdurst. Das kann dazu führen, dass ich mich exzessiv über einen langen Zeitraum nur noch dem zu lösenden Problem widme.
  • Ich tue mir trotz überdurchschnittlicher Intelligenz sehr schwer, Dinge zu lernen, wenn sie mich nicht interessieren.
  • Ich gehe häufig irrtümlich davon aus, dass andere dasselbe Wissen und dieselbe Wahrnehmung haben, wie ich.
  • Manchmal fällt mir Kompliziertes leicht und ich habe unverständlicherweise Probleme mit eigentlich leichten Dingen.
  • Ich merke mir sehr viele Dinge. Besonders, wenn es darum geht, was wer wo geäußert hat. Ich habe die komplette Situation mit Bild und Ton im Gedächtnis.

Sonstiges

  • Ich bin sehr gut im mir Sorgen machen.
  • Es fällt mir schwer, eigene Bedürfnisse zu erkennen und diese geltend zu machen.
  • Ich habe visuomotorischen Probleme, die beispielsweise zu einer krakeligen ungleichmäßigen Schrift führen. Außerdem kann es passieren, dass ich ohne erkennbaren Anlass umkippe, stolpere, irgendwo hängenbleibe, dagegen laufe o.ä.
  • Ich mag keinen Körperkontakt, außer er kann von mir gesteuert und initiiert werden.
  • Ich neige zu polarisiertem Verhalten: Ganz oder gar nicht.
  • Ich habe einen eigenen, speziellen Kleidungsstil, der sich nicht an Moden orientiert und trage gern immer dieselbe Kleidung in der ich mich wohlfühle, wobei sie dann manchmal nicht zum Anlass passt.

Soziales Miteinander

  • Auf Belastungen reagiere ich mit sozialem Rückzug.
  • Weil ich durch die meisten Konventionen unbeeinflusst bin, neige ich zu unkonventionellem Denken, bin aber wegen meiner Veränderungsresistenz konservativ im Handeln, was als widersprüchlich und irritierend wahrgenommen werden kann.
  • Ich bin unempfindlich gegenüber Gruppendynamik, weil ich diese oft erst nach längerem Nachdenken oder über Hinweise durch andere wahrnehme.
  • Hierarchien beeindrucken mich nicht, weil ich sie nicht realisiere. Autoritäten erkenne ich nicht automatisch, man muss mich explizit darauf hinweisen.
  • Ich erzähle sehr selten private Dinge. Das liegt nicht daran, dass ich Geheimnisse hätte, die Kollegen nicht erfahren dürfen, sondern daran, dass ich kein intuitives Bedürfnis habe, Erlebnisse mit anderen zu teilen.
  • Ich nehme Fehler und Widersprüche wahr, die andere nicht sehen oder auch nicht für wichtig erachten. Ich berichtige / hinterfrage andere, weil ich das tiefe Bedürfnis habe, Fehler zu korrigieren und Widersprüche aufzulösen, nicht um meine Kollegen zu demütigen oder weil ich querulatorisch veranlagt bin.
  • Wenn ich nicht gemeinsam mit den Kollegen Mittag esse, bedeutet das nicht: „Ich habe etwas gegen euch“, sondern „Ich schütze mich vor Überlastung“. Ich brauche, nachdem ich an einem gemeinsamen Mittagessen teilgenommen habe, meistens erst einmal eine Pause alleine in meinem Büro, um mich zu erholen.
  • Wenn ich jemanden nicht grüße, insbesondere keine Leute auf der Straße, liegt das daran, dass ich sie da meistens gar nicht wahrnehme, geschweige denn zuordnen kann. Zusätzlich habe ich ein schlechtes Namens- und Personengedächtnis. Personen außerhalb ihres gewohnten Umfeldes oder Personen, denen ich eher selten begegne, erkenne ich schwer wieder.

Stärken

  • Bei mir weiß jeder, woran er ist. Ich sage direkt und ehrlich genau das, was ich meine.
  • Klare, direkte Kommunikation ist im Grunde sehr wünschenswert und erleichtert allen das Miteinander.
  • Ich habe ein Auge für Fehler. Insbesondere fällt es mir sehr leicht, Korrektur zu lesen. Orthografische Fehler fallen mir in der Regel sofort auf und bei Zahlen finde ich schnell den Fehler im Muster.
  • Meine detaillierte Wahrnehmung bringt es mit sich, dass Aufgaben und Probleme sehr gründlich und von allen Seiten von mir durchdacht werden.
  • Ich arbeite genau und mache wenig Fehler.
  • Oberste Priorität hat bei mir stets die Lösung eines Problems, ich denke nicht primär daran, die sozialen Bedürfnisse anderer zu befriedigen.
  • Ich bin ziemlich zuverlässig.
  • Ich habe ein hohes Erinnerungsvermögen, insbesondere für Daten und Fakten.
  • In meinen Interessensgebieten habe ich ein breites und umfassendes Wissen, das ich ständig aktualisiere und erweitere. Da auch IT, Psychologie und Pädagogik zu meinen bevorzugten Interessen zählen, habe ich neben meiner Qualifikation als Verwaltungskraft zusätzliche, für meine Arbeitsstelle relevante und vertiefte Kenntnisse.
  • Wegen meiner Wahrnehmungsbesonderheiten sehe ich manchmal Verbindungen zwischen Sachverhalten, die niemandem sonst auffallen.
  • Ich kann außergewöhnlich lange Routinetätigkeiten hochkonzentriert erledigen, bei denen jeder andere in Gedanken abschweifen würde.
  • Meine strukturierte Arbeitsweise hat den Vorteil, dass Ordnung vorherrscht.
  • Zusätzlich herrscht auch optische Ordnung. Outlook Kalendereinträge sehen beispielsweise immer gleich aus, wodurch sie auch für andere übersichtlicher sind. Dasselbe gilt für alle Listen, die ich erstelle.
  • In meinem Wirkungskreis ist alles dokumentiert und somit leicht nachvollziehbar und wiederfindbar.
  • Eine reizarme Arbeitsumgebung mit weniger Lärm und weniger optischem Chaos wirkt sich auf alle stressreduzierend aus.

Teamarbeit

  • Am liebsten arbeite ich alleine als mein eigenes Team.
  • Ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Ich neige zu rigidem Gegensteuern bei Verletzung meines Gerechtigkeitsempfindens, ohne die sozialen Konsequenzen zu bedenken.
  • Ich kann mich und meine Ideen in einer Gruppensituation nicht gut verkaufen.
  • Probleme versuche ich stets erst einmal alleine zu lösen.

Zeitmanagement

  • Ich habe Schwierigkeiten bei der Zeiteinteilung.
  • Ich neige zu Perfektionismus, so dass Arbeitsergebnisse nicht abgegeben werden, bevor sie in meinen Augen perfekt sind. Wenn die Erledigung von Aufgaben jemandem zu lange dauern sollte, wäre es gut, wenn derjenige mich darauf anspricht und mir eine Frist setzt.
  • Meine Prioritätensetzung unterscheidet sich oft von der Erwartung anderer. Deshalb wäre es gut, wenn mir direkt gesagt wird, was zuerst erledigt werden soll.
  • Rechtzeitig um Hilfe zu bitten, fällt mir meistens einfach nicht ein.
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2 Kommentare zu “Asperger am Arbeitsplatz: Wie zeigt sich mein Autismus von A bis Z

  1. Hallo Frau Wanninger-Bachem! Super dass Sie das eingestellt haben!!🐣

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  2. Hallo Frau Vogel, freut mich, dass Sie das gut finden. Danke auch hier nochmal für das Teilen.

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